Klaus Dorn

Adresse:

Dr. Klaus Dorn
Katholisch-Theologisches Seminar Marburg
Deutschhausstr. 24
35037 Marburg

 
Mail: dorn(at)mailer.uni-marburg.de
www: uni-marburg.de/ks


Bistum Fulda


Über mich:

Ich bin im Sommer 1951 in Laufach im Spessart geboren und in der Nachbargemeinde Hösbach aufgewachsen. Nach der damals so genannten Volksschule wechselte ich in das Musische Gymnasium in Aschaffenburg und legte dort das Abitur ab.

Nach dem Studium der Theologie und Physik in Würzburg und im Studienjahr in Jerusalem arbeitete ich ca. 9 Monate als Pastoralassistenten-Anwärter in der Gemeinde Estenfeld bei Würzburg, dort vor allem in der Jugendarbeit. Im Frühjahr 1978 kehrte ich als Wissenschaftlicher Assistent an die Theologische Fakultät der Uni Würzburg zurück und arbeitete dort am Lehrstuhl für Biblische Einleitungswissenschaft bis 1982. Dort habe ich auch meine Promotion angefertigt.

Seit 1982 unterrichte ich - zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann als Hochschuldozent Biblische Einleitung, neutestamentliche Exegese sowie Hebräische Sprache am Katholisch-Theologischen Seminar in Marburg, sowie Hebräisch auch an der Theologischen Fakultät in Fulda. Deshalb haben viele meiner "Zusprüche am Morgen" mit der heiligen Schrift zu tun, der Grundlage unseres Glaubens, die für viele Fragen unseres Lebens Antworten, Hilfe, Hoffnung oder auch Trost geben kann. Und etwas Neues kann man jedes Mal darin entdecken, wenn man sie in die Hand nimmt.

Das Katholisch-Theologische Seminar ist eine Einrichtung des Bistums Fulda an der Philipps-Universität Marburg zur Ausbildung von Religionslehrern für den Bereich der Sekundarstufe I und II. Die Größe des Seminars und die Nähe zu den Studenten erlaubt es, über den Vorlesungsbetrieb hinaus in vielfältiger Weise "aktiv" zu sein in Studienfahrten, Wallfahrt, Gottesdiensten, Geselligkeit und nicht zu vergessen: das Drachenbootrennen auf der Lahn mit einer eigenen Mann/Frauschaft. Ich bin sehr gerne Mitglied meiner Pfarrgemeinde St. Johannes in Marburg, habe dort viele Freunde, singe in einem Chor und verfasse jedes Jahr ein neues Krippenspiel, an dessen Proben und Aufführung ich auch teilnehme.

Schon mein Lehrer in Würzburg, Prof. DDr. Karlheinz Müller, hat in mir das Interesse für das Judentum erweckt. Dank der Aufgeschlossenheit der jüdischen Gemeinde Marburg und freundschaftlicher Beziehungen ist dieses Interesse weiter gewachsen. Somit kann ich es auch an meine Studierenden weitergeben - ist es doch die Wurzel, die uns in unserem christlichen Glauben trägt.